Und wenn schon der himmel kaum noch Licht spendet …

Es wird Winter, die Tage werden kürzer und die Gelegenheiten, im Hellen von meinem Thron aus dem Fenster zu schauen oder durch die Gegend zu streifen, werden seltener. Dass es Mitte Dezember um 16 Uhr schon fast dunkel ist, finde ich echt übertrieben.

Zeichnung der Stadtkönigin, die die Lichter betrachtet, die in Gärten und Fenstern in der Weihnachtszeit aufgehängt werden
Die schönen Lichter zu Weihnachten!

Doch wir leben hier und das sind die Bedingungen. Der Mensch passt sich an und deshalb spenden lauter Lichter in den Fenstern vor Weihnachten und bis in den Januar hinein Trost. Manchmal sind sie auch bunt und interessant anzuschauen. In der Gegend, in der ich früher wohnte, steht ein so reichlich geschmücktes und beleuchtetes Haus, dass selbst der Bus manchmal anhält, damit die Fahrgäste es sich genauer anschauen können.
Die Lichter sind für mich auf jeden Fall ein Grund, gern im Dunkeln rauszugehen.

Gehört Ihr zu den Menschen, die gern ihre Fenster schmücken?

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